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Date
04.11.2021

Studienbetrieb in der Corona-Warnstufe ab 3.11.

Das Ministerium ließ den Akademien und Hochschulen folgene Mitteilung zukommen:

Das Landesgesundheitsamt hat gestern durch Veröffentlichung im Internet (https://www.gesundheitsamt-bw.de/fileadmin/LGA/_DocumentLibraries/SiteCollectionDocuments/05_Service/LageberichtCOVID19/COVID_Lagebericht_LGA_211102.pdf) bekannt gemacht, dass ab heute, Mittwoch, den 3. November 2021, die sogenannte Warnstufe nach § 1 Absatz 2 CoronaVO gelten wird, nachdem landesweit die Auslastung der Intensivbetten (AIB) mit COVID-19-Patientinnen und -Patienten die absolute Zahl von 250 seit zwei aufeinanderfolgenden Werktagen erreicht bzw. überschritten hat.

Es gelten daher die für die Warnstufe bestehenden Regelungen der Corona-Verordnung des Landes. Soweit die Corona-Verordnung Studienbetrieb einschlägig ist, weisen wir darauf hin, dass - bis auf das Optionsmodell für Lerngruppen nach § 7 Absatz 1 Satz 4 CoronaVO Studienbetrieb - die Regelungen des Studienbetriebs unabhängig von der Warnstufe unverändert weitergelten. Das heißt insbesondere auch, dass für den Studienbetrieb, soweit im Rahmen des 3G-Regimes Testungen vorausgesetzt werden, auch weiterhin Antigentests ausreichend sind und keine PCR-Tests benötigt werden. Wie bekannt, wurde auf die Einführung des Stufensystems mit Basis-, Warn- und Alarmstufe im Studienbetrieb wie in anderen Bereichen des Bildungssystems bisher verzichtet. Ziel der CoronaVO Studienbetrieb ist es, den Präsenzstudienbetrieb im Wintersemester zu gewährleisten und aufrechtzuerhalten, um so der besonderen gesamtgesellschaftlichen und sozialen Bedeutung des verlässlichen Präsenzstudienbetriebs für die Berufs- und Lebensentwicklung und -perspektive junger Menschen Rechnung zu tragen. Der umfassende Präsenzbetrieb für alle Studierenden soll durch die Basisschutz- und Kontrollmaßnahmen sichergestellt werden, die an Ihren Hochschulen durch umfassende Hygienekonzepte umgesetzt wurden und deren konsequente Einhaltung wesentliche Bedeutung zukommt.

Alle Beteiligten haben es nun gemeinsam in der Hand, durch den auch weiterhin verantwortungsvollen Umgang mit den in der Corona-Verordnung Studienbetrieb vorgegebenen Rahmenbedingungen dazu beizutragen, dass auch weiterhin – trotz steigender Inzidenzen – ein Studienbetrieb in Präsenz stattfinden kann.